AKTUELLES

Verleihung des Biodiversitätspreises 2018 am 27.07.2018

Externer Link zum YouTube-Kanal der Bayerischen StaatsregierungDer Bayerische Biodiversitätspreis wurde durch Staatsminister Dr. Marcel Huber im Schloss Blutenburg in München verliehen. Das Motto "Stehende Kleingewässer - (H)orte der Artenvielfalt“ zielte inhaltlich auf Erfassungs- und Umsetzungsprojekte, die in besonderer Weise Möglichkeiten zum Erhalt des für die Artenvielfalt wertvollen Lebensraums 'stehendes Kleingewässer' aufzeigen.
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Die Agrarlandschaft von morgen – Zeitgemäße Lösungen für die Lebensgemeinschaft Rebhuhn am 26.07.2018

Externer Link zum YouTube-Kanal der Bayerischen Staatsregierung Das Projekt "Die Agrarlandschaft von morgen – Zeitgemäße Lösungen für die Lebensgemeinschaft Rebhuhn" wird unter Leitung der Ökologischen Bildungsstätte Oberfranken durchgeführt. Weitere Träger sind die Wildland-Stiftung Bayern und der Landesbund für Vogelschutz. Es ist auf fünf Jahre angelegt und wird vom Bayerischen Naturschutzfonds mit rund 413.000 Euro gefördert. Unterstützt wird das Projekt vom Bayerischen Bauernverband, dem amtlichen Wildlebensraumberater und den Jägern vor Ort.

Link zur Pressemitteilung vom 26.07.2018

20-jähriges Bestehen des Beweidungsprojekts in der Kiesgrube des Bund Naturschutz in Bayern e.V. im Landkreis Mühldorf am 03.07.2018

Externer Link zum YouTube-Kanal der Bayerischen Staatsregierung Um die durch den Kiesabbau entstandenen Lebensräume auf einfache Weise langfristig offen und besonnt zu halten, entschied sich die Kreisgruppe Mühldorf des BUND-Naturschutz nach Ende des Kiesabbaus vor 20 Jahren für eine Beweidung, bei der eine alte Kulturlandschaftsform, die Hutweide, Pate stand: Ziegen und Rinder weiden gemeinsam und schaffen dadurch vielfältige Lebensräume für inzwischen stark gefährdete Tiere und Pflanzen. In Zusammenarbeit mit mehreren engagierten Landwirten lässt die BUND-Kreisgruppe so ein buntes Lebensraummosaik neu entstehen, das nach nun bald 20 Projektjahren mehr und mehr alten traditionellen Weidelandschaften Bayerns ähnelt. Die Kiesgrube bei Heldenstein (Landkreis Mühldorf) ist Teil des FFH-Gebiets „Kammmolch-Habitate in den Landkreisen Mühldorf und Altötting (DE7842371)". Der Bayerische Naturschutzfonds unterstützte den Ankauf der Kiesgrube.


Ökologisch wertvolle Flächen der ehemaligen Maxhütte werden wieder grün

Externer Link zum YouTube-Kanal der Bayerischen Staatsregierung Ehemalige Abbau- und Vorratsflächen der Maxhütte in Auerbach sollen wieder erblühen indem hochwertige Lebens- und Rückzugsräume für Insekten, Feldvögel und andere gefährdete Arten geschaffen werden. Das Umweltministerium übernimmt dazu große ökologisch wertvolle Flächen der ehemaligen Maxhütte. Auf rund 160 Hektar, einer Fläche 10 Mal so groß wie die Insel Frauenchiemsee, entsteht ein riesiges Schmuckstück des Biotopverbunds. Zusammen mit bereits bestehenden angrenzenden Naturschutzgebieten wie zum Beispiel der ‚Grubenfelder Leonie‘ wird hier ein weiteres Bauteil für den Artenschutz entstehen. Der Bayerische Naturschutzfonds wird naturschutzfachliche Konzepte erstellen, die dann mit den Partnern vor Ort auf den einzelnen Flächen umgesetzt werden sollen. Beispielsweise sollen Biotopverbünde gegründet, Blühflächen angelegt und Flächen in das Vertragsnaturschutzprogramm überführt werden.

Stiftungsrat

Auszeichnung als UN-Dekade-Projekte

Umweltminister und Stiftungsratsvorsitzender Dr. Marcel Huber hat am 10. April 2018 im Bayerischen Landtag zwei Projekte im Landkreis Forchheim als offizielle Projekte der "UN Dekade Biologische Vielfalt" ausgezeichnet.

Projekt "Wässerwiesen"

Das Projekt "Wässerwiesen" setzt sich für den Erhalt, die Sicherung und zum Teil die Reaktivierung der traditionellen Wiesenbewässerung im Wiesental ein. Das Projekt wird durch den Bayerischen Naturschutzfonds mit 280.000 € gefördert. Träger ist der Landkreis Forchheim zusammen mit 8 Kommunen.
Detaillierte Informationen zum Projekt sind auf der Website des Landschaftspflegeverbands Forchheim unter Wässerwiesen zu finden.

Projekt "Kopfeichen"

Das Projekt "Kopfeichen" verfolgt die Sicherung und Entwicklung der Kopfeichen. Das Projektgebiet am Hetzleser Berg ist charakterisiert durch die landschaftsprägenden, noch in hoher Zahl vorhandenen alten Kopfeichen und Streuobstbestände.
Der Naturschutzfonds fördert das Projekt mit 275.450 €. Träger ist der Landschaftspflegeverband Forchheim.
Auch hier sind detaillierte Informationen zum Projekt auf der Website des Landschaftspflegeverbands Forchheim unter Hetzleser Berg - Projekt KopfeichenLand zu finden.


Natur in der Stadt als Zukunftsthema

Bild vergrößert sich durch Anklicken Stadtnatur ist eines der großen Zukunftsthemen. Natur in der Stadt verbessert die Lebensqualität für Menschen und leistet einen wichtigen Beitrag zum Erhalt gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Wanderfalken zwischen Hochhäusern, Grünspechte im Garten oder Fledermäuse hinter Fassaden sind in der Stadt längst keine Seltenheit mehr. ... weiterlesen