PROJEKTE


Gebietsbetreuer in Bayern

Seit ihrer Etablierung im Jahr 2003 ist die Betreuung ökologisch sensibler Gebiete ein wichtiger Baustein zur nachhaltigen Entwicklung der Umwelt in Bayern und damit zur Umsetzung der Bayerischen Biodiversitätsstrategie geworden. Denn Gebietsbetreuer sind wichtige Ansprechpartner "vor Ort", die auf regionaler Ebene mit der Vermittlung von umweltrelevantem Wissen zur Wertschätzung ökologisch besonders bedeutsamer Gebiete beitragen.

Neben ihren Tätigkeiten im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung wirken Gebietsbetreuer auch bei der Erfassung und Überwachung der seltenen Tier- und Pflanzenarten des jeweiligen Gebietes mit. Darüber hinaus sind sie wichtige Informationsmultiplikatoren, die den Bürgern die Ziele von Natura 2000, der Vernetzung der Schutzgebiete Europas, und damit die überregionalen Zusammenhänge der Natur näher bringen sollen.

Bei den Führungen der Gebietsbetreuer kann man die Natur hautnah erleben und sowohl die spektakulären als auch die versteckten Schätze Bayerns kennenlernen.

Auf Grund der hervorragenden Arbeit der Gebietsbetreuerinnen und Gebietsbetreuer konnte die Zahl der betreuten Gebiete ab 01.04.2018 auf 56 ausgeweitet werden.

Internetauftritt

Für die Gebietsbetreuerinnen/Gebietsbetreuer wurde ein eigener Internetauftritt erstellt, der die derzeit besonders schützenswerten Gebiete in Bayern vorstellt und die jeweiligen Ansprechpartner bzw. Gebietsbetreuer benennt:

Gebietsbetreuer in Bayern - Naturschutz. Für Dich. Vor Ort.

Auf einen Blick: Gebietsbetreuer der einzelnen Regierungsbezirke

Förderung

Der Bayerische Naturschutzfonds fördert gemäß seiner Satzung Bestrebungen für die Erhaltung der natürlichen Umwelt und der natürlichen Lebensgrundlagen. Der Naturschutzfonds stellt die entsprechenden Antragsunterlagen, auch speziell für die Gebietsbetreuer Bayerns, zum Download zur Verfügung ... weiterlesen

Broschüren

Veranstaltung

Am 09.11.2017 fand im Bayerischen Landtag die Infoveranstaltung "Gebietsbetreuung Bayern" am Rande des Plenums statt.
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Die erforderlichen Mittel werden vom Bayerischen Naturschutzfonds und von den Trägern vor Ort aufgebracht.